Fanclub des Blasmusikzuges Wingst

Unglaublich aber wahr
Wir haben sogar einen eigenen Fanclub, der im Jahre 2003 sein  10-jähriges Jubiläum gefeiert hat.

Zur Entstehung:
Vom 23. bis 26. Juli 1993 besuchte der Blasmusikzug Wingst die Musikkapelle Hofs im Allgäu. Da noch einige Plätze im Bus frei waren, wurden auch Gäste mitgenommen.
Die Auftritte, das Beisammensein und alles Drumherum gefiel den Gästen der Busfahrt so gut, dass sie sich auf der Rückfahrt spontan entschlossen etwas zu unternehmen, um den Blasmusikzug zu unterstützen und irgendwie gemeinsam als Musikbegeisterte aufzutreten.
Nach einigen Vorarbeiten wurde am 09. August 1993 um 20.00 Uhr im Vereinslokal Butt eine Gründungsversammlung abgehalten und der “Fanclub des Blasmusikzuges Wingst” aus der Taufe gehoben. Sechs Ehepaare zählen zu den Gründungsmitgliedern. Inzwischen ist die Gruppe auf siebzehn Mitglieder angewachsen.
Seit dieser Zeit hat der Fanclub zusammen mit dem Blasmusikzug Reisen unternommen und dort geholfen wo es erforderlich war, so z.B. beim Kauf von Musikinstrumenten, bei den bekannten Musikveranstaltungen usw. Zu erkennen sind die Mitglieder stets  an ihren blauen Jacken , bunten Seidenkrawatten und -halstücher.
Der Blasmusikzug bedankt sich an dieser Stelle für die Treue des Fanclubs  und gratuliert dem Fanclub natürlich zu seinem mittlerweile über 10-jährigem Bestehen!
Frühlingskonzert des Blasmusikzuges Wingst vor 200 Zuschauern

Der Blasmusikzug Wingst feierte im Jahr 2008 sein 30-jähriges Bestehen. Fast 200 Gäste besuchten das Frühlingskonzert im Gasthaus Butt am Zollbaum, unter ihnen Ehrenlandrat Martin Döscher. Der Vorsitzende Martin Fastert bedankte sich im Namen des Orchesters beim Fanclub des Blasmusikzuges, der im gleichen Jahr sein 15-jähriges Bestehen feiert. Durch seine finanzielle Unterstützung trug der Fanclub entscheidend mit dazu bei, dass neben den Uniformjacken Westen angeschafft werden konnten. Darüber hinaus wurden auch Instrumente und die Pultbehänge von ihm gesponsert.
Das Konzert zeichnete sich wieder durch seine musikalische Vielfältigkeit aus, die vom Publikum mit viel Applaus honoriert wurde. Ein besonderer Höhepunkt war das Trompetensolo „Teufelszunge", das von dem Kehdinger Trompeter und Dirigenten Uli Witte eindrucksvoll dargeboten wurde.

                                                                                                                                     NEZ:     Donnerstag, 17. April 2008